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Abarth kaufen für Ingolstadt

Autohaus Dünnes: Ihr Abarth für Ingolstadt

Grenzenlose Mobilität auf den Straßen von Ingolstadt und Umgebung ist vor allem am Steuer eines Abarth möglich. Der Hersteller zeichnet sich durch eine einzigartige Qualität aus und punktet zudem mit formschönen Modellen und vielen Klassikern. Mit einem Abarth für Ingolstadt setzen Sie zudem auf Vielfalt und wählen aus einer ganzen Reihe an Modellen. Für den alleinigen Einsatz in der Innenstadt empfehlen wir vor allem einen Kleinwagen. Wem der Platz nicht ausreicht, der entscheidet sich eventuell für einen Kompakten oder steigt in ein kompaktes SUV. Abarth für Ingolstadt sind natürlich auch als Modelle der Mittelklasse bis zur oberen Mittelklasse und ausgewachsene SUV möglich. Wir beraten Sie gern und finden gemeinsam mit Ihnen das Fahrzeug, das perfekt zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen in Ingolstadt passt.

 

Bei einem Abarth für Ingolstadt entscheiden Sie nicht nur, welches Modell mit welcher Ausstattung es sein soll, sondern setzen zudem entweder auf ein neues oder ein gebrauchtes Fahrzeug. Wir vom Autohaus Dünnes sind ein Familienbetrieb in der dritten Generation und verfügen vor allem bei Abarth über exzellentes Know-how. Bei einem Neuwagen legen Sie jedes Detail individuell fest. Eine Tageszulassung von Abarth ist ebenfalls ein neues Fahrzeug, das zu einem günstigen Preis angeboten wird. Alternativ bieten wir Ihnen für Ihre Mobilität in Ingolstadt gerne auch einen Jahreswagen oder einen Gebrauchtwagen – beide in erstklassigem und einwandfreiem Zustand. Gezahlt wird auf Wunsch in Form einer Finanzierung zu monatlich günstigen Raten und auch Ihren aktuellen Gebrauchtwagen können Sie in Zahlung geben.

Autohaus Dünnes – automobiles Know-how für Ingolstadt

Ingolstadt ist in vielerlei Hinsicht eine besondere Stadt. Da mit zum einen das Wachstum, das innerhalb der Region Oberbayern seinesgleichen sucht. Zwar hält der Ort mit einen rund 135.000 Einwohnern nicht annähernd mit der Landeshauptstadt München mit, doch haben sich in der direkten Umgebung mittlerweile rund eine halbe Millionen Menschen niedergelassen. Der Grund hierfür liegt in der enormen Wirtschaftskraft, die mit einer verkehrsgünstigen Lage direkt an der Donau einhergeht. Ingolstadt ist eine Autostadt und zudem die Stadt mit der höchsten Automobildichte. Hier dreht sich alles um Mobilität, weshalb wir als Autohaus immer wieder Kundinnen und Kunden aus Ingolstadt bei uns begrüßen. Die Stadt selbst, blickt auf eine reiche Geschichte zurück und wurde schon von den Römern besiedelt. Die erste Erwähnung in Form einer Urkunde fand unter der Ägide Karls des Großen statt und im 13. Jahrhundert wurden die Stadtrechte verliehen. Ingolstadt trägt den Beinamen „Hundertürmige Stadt“ und hatte schon im 15. Jahrhundert eine eigene Universität. Sehenswert sind unter anderem die Bayerische Landesfestung mit ihren Forts und Basteien sowie die Reste der Stadtmauer mit dem Kreuztor. Ebenfalls bemerkenswert sind Pfeifturm und Moritzkirche, doch lohnt sich auch ein Bummel durch die vielen von alten Häusern gesäumten Straßen.

Wirtschaftlich ist Ingolstadt vor allem auf die Automobilbranche ausgerichtet. Neben dem Stammsitz eines großen deutschen Autobauers befinden sich eine Reihe von Zulieferbetrieben in der Stadt. Hinzu kommen Branchen wie der Maschinenbau und Ölraffinerien. Eine Besonderheit von Ingolstadt ist die gelungene Kombination aus Ökonomie und Wissenschaft und die verkehrsgünstige Lage an der Autobahn A9. Zudem existiert eine Anbindung an das ICE-Netz der Deutschen Bahn.

Von Ingolstadt zum Autohaus Dünnes ist es nicht weit und vereinfacht ausgedrückt, muss man lediglich ein wenig die Donau hinunterfahren. Freuen Sie sich auf ein Unternehmen, das seit mehr als 60 Jahren in Familienbesitz ist und Beratung groß schreibt. Wir bieten Fahrzeuge aber auch einen umfangreichen Service in den Bereichen Finanzierung, Versicherung sowie die Dienste als Kfz-Meisterbetrieb.

Abarth gilt mancherorts „nur“ als Werkstuner für Fiat. Der Eindruck täuscht jedoch, denn tatsächlich handelt es sich seit vielen Jahren um einen eigenständigen Automobilhersteller unter dem Dach des Fiat-Konzerns. Die Marke mit dem Skorpion im Logo blickt auf eine lange Geschichte vor allem im Rennsport zurück und verdingte sich zudem immer wieder erfolgreich als Lizenzfertiger. Aktuelle Modelle lassen sich eins zu eins auf den kultigen Fiat 500 zurückführen und sind doch in vielerlei Hinsicht unterschiedlich. Zwar bedient sich Abarth in technischer Hinsicht munter beim Mutterkonzern, arbeitet jedoch mit viel eigenem Know-how und originellen an der Entstehung unverkennbar eigener Fahrzeuge.

Historisches zum Hersteller Abarth

Abarth ist ein Familienname, nach dem die Marke im Jahr 1949 benannt wurde. Im italienischen Bologna ist es der Österreicher Karl Abarth, der sich bald Carlo Abath nennt und seinerzeit schon seit vielen Jahren Italien als Lebensmittelpunkt auserkoren hatte. Abarth war ein Rennfahrer mit Leib und Seele, der aber vor allem mit dem Motorrad erfolgreich war. Nach der erfolgreichen Firmierung zog das Unternehmen schnell in die Autostadt Turin und damit in die Nähe der Firmenzentrale von Fiat. Kennzeichnend für die ersten Jahrzehnte ist die vielfältige Zusammenarbeit zwischen dem Ingenieur Abarth und Karosserieproduzenten und Gestaltern wie Pininfarina, Ghia oder auch Vignale, Bertone und Zagato. Abarth lieferte die Technik, das traumhaft schöne Design der italienischen Sportwagen stammte von den namhaften Designern. Entsprechend gefragt und selten waren die Modelle, die bis heute als echte Liebhaberstücke gehandelt werden. Abarth setzte durchweg auf frontal eingebaute Motoren und eine manuelle Vier-Gang-Schaltung und kombinierte dies mit dem sportlichen Heckantrieb. Ebenfalls kennzeichnend war das frühe Bekenntnis zur Leichtbauweise und somit zu einem perfekten Leistungsgewicht.

Abarth beschränkte sich allerdings nicht allein auf die Produktion von Kleinserien, sondern veredelte auch Fahrzeuge von Fiat. Aus dieser Zeit – wir schreiben die 1960er Jahre – stammt das Image eines Werkstuners und in der Tat übernimmt der Turiner Großkonzern Abarth im Jahr 1971. Die Folge war eine reine Fokussierung auf den Motorsport und damit ein zwischenzeitliches Verschwinden des Skorpions aus dem alltäglichen Straßenbild. Fiat erkannte jedoch die Attraktivität der getunten und rennsportbewährten Ausführungen von Fiat 500 und Fiat 850 und ließ das Unternehmen bewusst am Leben. Seit 2007 kam es dann zu einem regelrechten Revival. Die reine Fokussierung auf den Motorsport wurde über Bord geworfen und Abarth kehrte in die Welt der echte Autobauer zurück. Seither sorgen der 595 und 695 als Varianten des Fiat 500 für Furore. Allein in den USA werden die Fahrzeuge noch unter dem Fiat-Logo angeboten, da die Marke in der dortigen Wahrnehmung noch nicht so stark verankert ist.

Abarth im Rennsport

Letztlich basiert nahezu die gesamte Geschichtsschreibung bei Abarth auf dem Motorsport. Die Italiener sind hier groß geworden und bauen bis heute vor allem sportliche Fahrzeuge. Wo früher Abarth draufstand, war Fiat drin und vice versa, sodass die beiden Unternehmen nur schwerlich voneinander zu trennen sind. Die 1950er und 60er Jahre gingen mit Promimenz wie Derek Bell, Franco Patria und dem deutschen Rallye-Weltmeister Walter Röhrl auf Abarth einher und vor allem die Weltmeisterschaft der Sportwagen in den Sixties bescherte der Marke viele Triumphe. Die 18 Rennsiege wurden an so prominenten Orten wie dem Hockenheimring, Nürburgring sowie Monza und Sebring errungen.

Erfindungen von Abarth

Ist Abarth ein Innovationshersteller? Diese Frage lässt sich nicht so ohne Weiteres beantworten, denn schließlich basiert die Technik nahezu immer auf Fiatkomponenten. Die Besonderheit besteht jedoch darin, dass die Fahrzeuge überaus leicht sind und durch jede Menge Kunstgriffe zur optimalen Leistung gebracht werden. Diesen Ansatz verfolgte Abarth auch schon in früheren Jahren, wo Alfa Romeo und Simca zu den direkten Partnern gehörten.

Abarth, heute

Das aktuelle Spektrum an Fahrzeugen bei Abarth ist nicht breit. Angeboten werden lediglich der 595 und 695 und somit Ausführungen des Fiat 500. Hier wird allerdings in puncto Ausstattung Vielfalt geboten und auch die Lackierungen und Tuning-Bauteile sind umfangreich. Sowohl der 595 als auch der 695 erscheinen in verschiedenen Leistungsstufen und werden zudem als Sondermodelle angeboten. Zu haben sind die Fahrzeuge mit besonderen Sportsitzen, Sportlenkrad oder auch einem individuellen Motorengeräusch.