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Maserati kaufen für Weiden

Autohaus Dünnes: Ihr Maserati für Weiden

Grenzenlose Mobilität auf den Straßen von Weiden und Umgebung ist vor allem am Steuer eines Maserati möglich. Der Hersteller zeichnet sich durch eine einzigartige Qualität aus und punktet zudem mit formschönen Modellen und vielen Klassikern. Mit einem Maserati für Weiden setzen Sie zudem auf Vielfalt und wählen aus einer ganzen Reihe an Modellen. Für den alleinigen Einsatz in der Innenstadt empfehlen wir vor allem einen Kleinwagen. Wem der Platz nicht ausreicht, der entscheidet sich eventuell für einen Kompakten oder steigt in ein kompaktes SUV. Maserati für Weiden sind natürlich auch als Modelle der Mittelklasse bis zur oberen Mittelklasse und ausgewachsene SUV möglich. Wir beraten Sie gern und finden gemeinsam mit Ihnen das Fahrzeug, das perfekt zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen in Weiden passt.

 

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Bei einem Maserati für Weiden entscheiden Sie nicht nur, welches Modell mit welcher Ausstattung es sein soll, sondern setzen zudem entweder auf ein neues oder ein gebrauchtes Fahrzeug. Wir vom Autohaus Dünnes sind ein Familienbetrieb in der dritten Generation und verfügen vor allem bei Maserati über exzellentes Know-how. Bei einem Neuwagen legen Sie jedes Detail individuell fest. Eine Tageszulassung von Maserati ist ebenfalls ein neues Fahrzeug, das zu einem günstigen Preis angeboten wird. Alternativ bieten wir Ihnen für Ihre Mobilität in Weiden gerne auch einen Jahreswagen oder einen Gebrauchtwagen – beide in erstklassigem und einwandfreiem Zustand. Gezahlt wird auf Wunsch in Form einer Finanzierung zu monatlich günstigen Raten und auch Ihren aktuellen Gebrauchtwagen können Sie in Zahlung geben.

Für den Autokauf in Weiden: Autohaus Dünnes

Weiden bzw. Weiden in der Oberpfalz ist eine 43.000 Einwohner große Stadt, die gerade noch zur Metropolregion Nürnberg gehört. Die Entfernung zur Grenze zwischen Deutschland und Tschechien und damit der Region Böhmen beträgt lediglich einige wenige Kilometer. Weiden ist ein Oberzentrum und zudem eine sehr alte Stadt. Historiker gehen davon aus, dass die erste Besiedlung bereits um das Jahr 1000 stattfand. Fest steht, dass ein Ort „bei den Weiden“ schon 1241 erwähnt wurde, was den Anbeginn der städtischen Geschichtsschreibung bedeutet. Dadurch, dass sich im Ort gleich mehrere Handelswege kreuzten, wurde der Ort bedeutsam und seit dem 15. Jahrhundert existierte ein Gericht. Unter wechselhafter Herrschaft war es vor allem die Industrialisierung, die für einen erheblichen Aufschwung sorgte. In dieser Zeit bekam Weiden auch seinen bis heute andauernden Ruf als Standort der Porzellan- und Glasherstellung. Die Geschichte der Geschirrproduktion lässt sich im internationalen Keramikmuseum nachvollziehen und auch das Gebäude aus dem Barock ist für sich genommen schon sehenswert. Auch lohnt sich das Flanieren über den Marktplatz mit seinen Renaissancebauten sowie ein Blick auf das Alte Rathaus und die zwei alten Stadttore.

Weiden ist seit eh und je ein wichtiger Industriestandort. Vor allem Porzellan und Glas wird hier produziert und auch ein Ersatzteilhändler für Autoteile hat hier seinen Stammsitz. Ebenfalls sind der Fahrzeugbau, die Verarbeitung von Kunststoffen und die Mikroelektronik stark vertreten. Wer nach Weiden möchte, nimmt entweder einen Zug des Regionalverkehrs oder entscheidet sich für die Autobahnen A9, A72 oder A93.

Das Autohaus Dünnes ist als Familienbetrieb auch in Weiden in der Oberpfalz bekannt und schnell und einfach zu erreichen. An zwei Standorten bieten wir Ihnen eine einzigartige Beratungskompetenz mit der Erfahrung von mehr als 60 Jahren in der Automobilbranche. Dünnes beschäftigt rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bietet weit mehr als nur den Verkauf erstklassiger Fahrzeuge. Wir sorgen für eine gelungene Finanzierung, vermitteln Ihnen eine Versicherung und sind natürlich auch als Kfz-Meisterbetrieb für Sie da.

Maserati steht seit seiner Gründung für sportliche und gleichermaßen komfortable Fahrzeuge. Die Marke mit dem Dreizack repräsentiert Luxus in Kombination mit ur-italienischem Design und ist zudem einer der traditionsreichsten Anbieter im Autobereich. Wirft man einen Blick in die reiche Geschichte, so tauchen die Fahrzeuge zudem immer wieder in den Annalen des Rennsports auf. Des Weiteren hat Maserati unzählige Innovationen als erster Hersteller in der Autogeschichte erprobt und zur Serienreife gebracht. In den 1990er Jahren wurde die Marke von Fiat übernommen, was erhebliche Synergieeffekte, vor allem mit dem ehemaligen Konkurrenten Ferrari zur Folge hatte. Heute erhält man bei Maserati sowohl reine Sportwagen als auch Gran Turismo und SUV.

Geschichte des Herstellers Maserati

Die Geschichte von Maserati beginnt im Jahr 1914. Gegründet wurde seinerzeit die Società Anonima Officine Alfieri Maserati, doch war neben dem im Namen auftauchenden Alfieri auch noch drei weitere Brüder Maserati an den frühen Erfolgen beteiligt. Als Fratelli Maserati hatte sich die Familie bereits mit em Bau von Motorrädern einen Namen erarbeitet und baute in den ersten Jahren die etablierten Fahrzeuge von Isotta Fraschini zu Rennwagen um. Diese Rennsport-DNA hat Maserati bis heute nicht verleugnet und schon 1926 wurden erste Rennen gewonnen.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs waren es vor allem die Rennwagen, die für die Bekanntheit Maseratis sorgten und schließlich zu einer großen Nachfrage für Straßenwagen führte. 1947 wurde zunächst der A6 als eine Art „Versuchsballon“ in Kleinserie gefertigt, bevor 1957 der 3500 GT als erstes echtes Serien- und damit Straßenfahrzeug an den Start ging. 1966 baute Maserati den Ghibli, dessen überragendes Design bis heute kaum erreicht wurde. So war nicht verwunderlich, dass diese Legende seit 2013 wiederbelebt wird.

In den 1970er Jahren stand Maserati für die Technologie des Bi-Turbo und damit der Kombination von zwei Turboladern. De-Tomaso, zu dieser Zeit Eigentümer der Sportwagenschmiede aus Modena, gab in technischer Hinsicht den Ton an und war auch beim Bau des Quattroporte federführend. Erst, als De Tomaso ausschied, übernahm Fiat die Ägide. Maserati wurde zum Teil von Ferrari, erlangte jedoch 2005 wieder die Unabhängigkeit unter dem Dach des Fiatkonzerns.

Maserati im Rennsport

Ohne den Rennsport lässt sich die Geschichte des Herstellers Maserati nicht verstehen. Der erste Maserati überhaupt, war der Tipo 26 und damit bereits ein Rennwagen, der die Targa Florio gewann. Bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden 19 Rennen gewonnen. In den 1950er Jahren war der Maserati250F der führende Formel 1 Rennwagen und nahm an zahlreichen Rennen teil. Vor allem Juan Manuel Fangio sorgte mit dem Gewinn des Weltmeistertitels im Jahr 1957 für nachhaltigen Ruhm des Unternehmens und selbst nach dem Rückzug aus der Königsklasse des Rennsports bestellten noch andere Teams die Motoren in Modena, sodass der Hersteller seit den 1960er Jahren vor allem mit dem Tipo 61 alias Birdcage ein Comeback feierte. Ebenfalls war Maserati stets auch bei 1000 Kilometer-Rennen erfolgreich – so unter anderem in Buenos Aires, am Nürburgring oder auch in Sebring.

Innovationen bei Maserati

Maserati betreibt seit 2015 das Maserati Innovation Lab in der Via Emilia Ovest in Modena und sorgt dort unter anderem mit einem ausgefeilten Simulator für neue Techniken und perfekt abgestimmte Fahrzeuge. Zu den Entwicklungen zählen unter anderem auch Supersportwagen und natürlich Techniken, die sich in den Serienmodellen finden. Seit einigen Jahren arbeiten die Italiener zudem an vollelektrischen Antrieben. An Erfindungen wurden in der Vergangenheit unter anderem das Gran Turismo und damit eine besondere Fahrzeugform entwickelt und auch die Biturbo-Technik wurde maßgeblich in Modena entwickelt bzw. zur Perfektion gebracht.

Maserati heute

Wer sich heute für einen Maserati entscheidet, hat die sprichwörtliche Qual der Wahl. Auf der einen Seite werden naturgemäß Sportwagen wie der Ghibli angeboten, der mittlerweile eine viertürige Limousine ist. Der Ghibli gehört in die gehobene Mittelklasse und bietet als Besonderheit einen Allradantrieb. Wer es noch etwas gediegener wünscht, entscheidet sich für den Quattroporte, ein Modell der Oberklasse, das seit 1963 gebaut wird und derzeit in der sechsten Generation zu haben ist. Mit dem GranTurismo und dem Gran Cabrio werden ein Reisecoupé sowie ein Cabriolet vorgestellt und zu guter Letzt ist auch der Levante zu nennen, mit dem Maserati erstmals in der Firmengeschichte ein SUV baut.